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Berufskraftfahrer-Weiterbildung

Berufskraftfahrer-Weiterbildungen finden an folgenden Terminen statt: 11. November 2017 Modul 3 02. Dezember 2017 20. Januar 2018 17. Februar 2018 17. März 2018

Das Berufskraftfahrer - Qualifikations - Gesetz (BKrFQG) betrifft alle Fahrten im Güterkraft- oder Personenverkehr zu gewerblichen Zwecken auf öffentlichen Straßen mit Kraftfahrzeugen für die ein Führerschein der Klassen C1 C1E, C, CE, D1, D1E, D oder DE erforderlich ist.

Ziel des Gesetzes ist die Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, kraftstoffsparendes Fahren und die Sicherung eines einheitlichen Qualifikationsstandard für Berufskraftfahrer in der EU.

Die Grundqualifikation betrifft alle Neueinsteiger in den Beruf, bei LKW-Fahrer nach dem 10.09.2009 bzw. bei Bus-Fahrern nach dem 10.09.2008.

Alle von diesem Gesetz betroffenen Fahrer werden zur regelmäßigen Teilnahme an Weiterbildungen verpflichtet, die alle 5 Jahre  35 Stunden in Einheiten von mindestens 7 Stunden umfassen.

Evtl. können staatliche Fördergelder für die Weiterbildung genutzt werden, zu beantragen sind diese beim BAG (Bundesamt für Güterverkehr), siehe www.bag.bund.de unter Förderprogramm/Aus- und Weiterbildung. Antragsfristen sind für 2009 der 15.10.2009 und anschließend jeweils der 31. März. Wichtig ist, daß der Antrag vor Beginn der Maßnahme erfolgt.

Befreiung für das BKrFQG:

Das BKrFQG gilt nicht für den privaten Bereich oder für Fahrzeuge, die mit den Führerschein B gefahren werden dürfen.

Außerdem gilt das BKrFQG nicht für:

  • Kraftfahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h
  • Kraftfahrzeuge der Bundeswehr, Polizei, Zoll, dem zivilen Katastrophenschutzes, der Feuerwehr oder der Rettungsdienste
  • Kraftfahrzeuge die zur Reparatur- oder Wartungszwecke, neu oder umgebaut wurden und noch nicht in Betrieb sind (kurzum, Werkstattfahrten oder Fahrten von Prüfern oder Sachverständigen, die in der Regel nicht gewerblich das Fahrzeug nutzen.
  • Kraftfahrzeugen zur Beförderung von Material oder Ausrüstung, das der Fahrer oder die Fahrerin zur Ausübung des Berufes verwenden, sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeuges nicht um die Hauptbeschäftigung handelt (z. B. Maler, Maurer, usw. Personen deren Geschäft nicht die Güterbeförderung oder die Personenbeförderung ist).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



www.bag.bund.de

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